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SUMMARY:Beat Club Bliss: Giorgi Kalandarishvili & Anna Kaczmarek-Kalandari
 shvili: Im Fluss mit Bach
DESCRIPTION:Vollkommen sind Giorgi Kalandarishvili und Anna Kaczmarek-Kala
 ndarishvili „im Fluss mit Bach“: im Strom der Musik\, des Lebens\, in 
 einem Flow\, der trägt.\nDenn J. S. Bach inspiriert\, über die Zeiten hi
 nweg.\nSo ist es kein Wortspiel\, wenn die beiden Bach „eine lebendige Q
 uelle“ nennen\, „die niemals versiegt“.\n\nHochgestimmt\, festlich-h
 eiter\, voller Tempo und Energie das Präludium aus Bachs E-Dur-Partita fü
 r Solovioline. Dagegen setzt Kalandarishvili den langsamen Satz aus der Fl
 ötensonate des Bach-Sohns Carl Philipp Emanuel\, der zu Lebzeiten berühm
 ter war als sein Vater. Ob die Oboe die schmerzliche Melodie empfindungsvo
 ller singt als die Flöte?\n\nVon beiden Bachs lernte Mozart. In seiner Op
 er „Die Zauberflöte“ erinnert u. a. ein streng fugierter Choral an Se
 bastian. Über Emanuel\, der die Barockmusik seines Vaters auf Empfindsamk
 eit und Klassik hin „überwand“\, bemerkte der Salzburger: „Er ist d
 er Vater\, wir sind die Bubn. Wer von uns was Rechts kann\, hats von ihm g
 elernt.“\n\nVon Bach-Vater besessen zeigt sich Ysaÿe in „Obsession“
  mit Zitaten aus Bachs E-Dur-Partita. Zudem nimmt der Belgier den „Dies 
 irae“-Choral aus der katholischen Totenmesse auf. Ebenfalls Musik aus Mu
 sik: in „Alpensplitter“ erweckt Riemer Motive und Themen aus Strauss’
  „Alpensinfonie“ zu neuem Leben\, bevor Oboe und Violine mit der Sinfo
 nia aus J. S. Bachs Kantate „Ich steh mit einem Fuß im Grabe“ das Leb
 en und die Musik als ein Stirb-und-Werde\, als einen sich immer erneuernde
 n Strom feiern.\n\nGiorgi Kalandarishvili (Oboe) ist Solo-Oboist des Sinfo
 nieorchesters Münster und Lehrbeauftragter der Musikhochschule Münster. 
 Als Kammermusiker und Solist konzertierte er in Europa\, Asien und Südame
 rika.\nAnna Kaczmarek-Kalandarishvili (Violine)\, Preisträgerin internati
 onaler Wettbewerbe\, ist Mitglied des Sinfonieorchesters Münster. Solisti
 sch und als Kammermusikerin gastierte sie in Europa\, Südkorea\, Kanada u
 nd Tunesien.\n\nProgramm: Im Fluss mit Bach\nJ. S. Bach: Preludio. Aus der
  Partita für Violine Nr. 3 E-Dur\, BWV 1006\nC. P. E. Bach: Poco Adagio. 
 Aus der Flötensonate a-Moll Wq. 132\nMozart: Ausschnitte aus „Die Zaube
 rflöte“\nYsaÿe: Obsession. Aus der Violinsonate op. 27\, Nr. 2\nAnatol
  Stefan Riemer: Alpensplitter\nJ. S. Bach: Sinfonia aus der Kantate „Ich
  steh mit einem Fuß im Grabe“\, BWV 156
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:Vollkommen sind Giorgi Kalandarishvili und An
 na Kaczmarek-Kalandarishvili „im Fluss mit Bach“: im Strom der Musik\,
  des Lebens\, in einem Flow\, der trägt.<br />\nDenn J. S. Bach inspirier
 t\, über die Zeiten hinweg.<br />\nSo ist es kein Wortspiel\, wenn die be
 iden Bach „eine lebendige Quelle“ nennen\, „die niemals versiegt“.
 <br />\n<br />\nHochgestimmt\, festlich-heiter\, voller Tempo und Energie 
 das Präludium aus Bachs E-Dur-Partita für Solovioline. Dagegen setzt Kal
 andarishvili den langsamen Satz aus der Flötensonate des Bach-Sohns Carl 
 Philipp Emanuel\, der zu Lebzeiten berühmter war als sein Vater. Ob die O
 boe die schmerzliche Melodie empfindungsvoller singt als die Flöte?<br />
 \n<br />\nVon beiden Bachs lernte Mozart. In seiner Oper „Die Zauberflö
 te“ erinnert u. a. ein streng fugierter Choral an Sebastian. Über Emanu
 el\, der die Barockmusik seines Vaters auf Empfindsamkeit und Klassik hin 
 „überwand“\, bemerkte der Salzburger: „Er ist der Vater\, wir sind 
 die Bubn. Wer von uns was Rechts kann\, hats von ihm gelernt.“<br />\n<b
 r />\nVon Bach-Vater besessen zeigt sich Ysaÿe in „Obsession“ mit Zit
 aten aus Bachs E-Dur-Partita. Zudem nimmt der Belgier den „Dies irae“-
 Choral aus der katholischen Totenmesse auf. Ebenfalls Musik aus Musik: in 
 „Alpensplitter“ erweckt Riemer Motive und Themen aus Strauss’ „Alp
 ensinfonie“ zu neuem Leben\, bevor Oboe und Violine mit der Sinfonia aus
  J. S. Bachs Kantate „Ich steh mit einem Fuß im Grabe“ das Leben und 
 die Musik als ein Stirb-und-Werde\, als einen sich immer erneuernden Strom
  feiern.<br />\n<br />\nGiorgi Kalandarishvili (Oboe) ist Solo-Oboist des 
 Sinfonieorchesters Münster und Lehrbeauftragter der Musikhochschule Müns
 ter. Als Kammermusiker und Solist konzertierte er in Europa\, Asien und Sü
 damerika.<br />\nAnna Kaczmarek-Kalandarishvili (Violine)\, Preisträgerin
  internationaler Wettbewerbe\, ist Mitglied des Sinfonieorchesters Münste
 r. Solistisch und als Kammermusikerin gastierte sie in Europa\, Südkorea\
 , Kanada und Tunesien.<br />\n<br />\nProgramm: Im Fluss mit Bach<br />\nJ
 . S. Bach: Preludio. Aus der Partita für Violine Nr. 3 E-Dur\, BWV 1006<b
 r />\nC. P. E. Bach: Poco Adagio. Aus der Flötensonate a-Moll Wq. 132<br 
 />\nMozart: Ausschnitte aus „Die Zauberflöte“<br />\nYsaÿe: Obsessio
 n. Aus der Violinsonate op. 27\, Nr. 2<br />\nAnatol Stefan Riemer: Alpens
 plitter<br />\nJ. S. Bach: Sinfonia aus der Kantate „Ich steh mit einem 
 Fuß im Grabe“\, BWV 156
LOCATION:Beat Club\, Keller der Gaststätte "Goldener Stern" - Martinistr.
  2\, 48268 Greven
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