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SUMMARY:Ensemble Contrabajando
DESCRIPTION:Das Tango-Quintett begeistert mit Spielfreude\, Leidenschaft\,
  Emotionen\, Kreativität und tiefgründigen Melodien unabhängig von stil
 istischem Schubladendenken und bezaubert sein Publikum mit einem mitreiße
 nden Programm\, das nach Argentinien undin die Hafenkneipen von Buenos Air
 es führt\, von wo der Tango seinen Siegeszug um die Welt antrat.\n\nIm Ta
 ngo Ensemble Contrabajando haben sich fünf leidenschaftliche Musiker*inne
 n zusammengefunden\, die auf die Musik Piazzollas eingeschworen sind und m
 it viel Spielfreude die unterschiedlichen rhythmischen\, harmonischen und 
 klanglichen Facetten seiner Werke differenziert zum Schwingen bringen. Die
  Melancholie von Piazzollas Tango\, die pulsierende Energie und die gefüh
 lvolle Eleganz der „Tango Pasión“ macht das Quintett unmittelbar spü
 rbar.\n\nSeine Heimatstadt Buenos Aires inspirierte Astor Piazzolla zeit s
 eines Lebens und so fasst Piazzolla auch in seinen „Vier Jahreszeiten vo
 n Buenos Aires“ das moderne Leben in der Großstadt Buenos Aires\, deren
  Bewohner sich „Porteños“ nennen\, in Töne.Der Stil jener argentinis
 chen Jahreszeiten ist geprägt von den Klängen des Tangos und des Jazz\, 
 von durchaus neutönenden aggressiven Klängen und einer fast bedrohlichen
  Dramatik\, wie sie für Piazzolla typisch sind.\n\nDie Cellistin Felicita
 s Stephan ist die künstlerische Leiterin des weltweit größten Cellofest
 ivals „Celloherbst am Hellweg“. Traurig sanft\, aber auch bestimmend d
 eutlich lässt sie ihr Cello singen. Sie entlockt ihrem Instrument wunderb
 are Kantilenen und verleiht damit dem Grundtenor des Tango Nuevo die Dimen
 sion und Ausdruckskraft der menschlichen Stimme\, das ist einfach großart
 ig. (nrwjazz.net Januar 2020)\n\nNikola Komatina\, der aus Serbien stammt 
 und in Deutschland lebt\, studierte bei Prof. Gregorz Stopa an der Konserv
 atorium Wien Privatuniversität und an der Hochschule für Musik Detmold s
 owie bei Prof. Mie Miki an der Folkwang Universität der Künste Essen. Sc
 hon während seines Studiums arbeitete er mit anderen renommierten Akkorde
 onisten und Professoren wie Mika Väyrinen\, Vladimir Besfamilnof\, Friedr
 ich Lips\, Alberdi Iñaki\, Yuri Shishkin\, Radomir Tomić\, Vojin Vasović
 \, Janne Rätyä und Juan José Mosalini zusammen.\n\nDer Gitarrist Andrea
 s Heuser gilt als einer der wichtigsten deutschen „Weltmusiker“\, er i
 st bekannt als ein musikalischer Brückenbauer zwischen unterschiedlichen 
 Musikkulturen und Stilen. Seit 2003 leitet er das multikulturelle Transori
 ent Orchester\, mit dem er 2017 WDR-Jazzpreisträger wurde.\n\nDer einem b
 reiten Publikum durch das Festival „Take5 Jazz am Hellweg“ bekannte Ko
 ntrabassist Uli Bär sorgt für ein rhythmusgebendes solides Fundament\, z
 eigt aber auch\, dass er seinen Kontrabass überzeugend solistisch spielen
  kann.\n\nDie russische Pianistin Anna Polomoshnykh studierte an der "Gnes
 in" Musikhochschule in Moskau und ergänzte ihre klassische Ausbildung mit
  einem Studium der Jazz-Improvisation. Inzwischen in Deutschland beheimate
 t\, ist sie international gefragt als Liedbegleiterin und Kammermusikerin.
 \n\nVeranstalter: Kulturverein Westfalen e.V.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:Das Tango-Quintett begeistert mit Spielfreude
 \, Leidenschaft\, Emotionen\, Kreativität und tiefgründigen Melodien una
 bhängig von stilistischem Schubladendenken und bezaubert sein Publikum mi
 t einem mitreißenden Programm\, das nach Argentinien undin die Hafenkneip
 en von Buenos Aires führt\, von wo der Tango seinen Siegeszug um die Welt
  antrat.<br />\n<br />\nIm Tango Ensemble Contrabajando haben sich fünf l
 eidenschaftliche Musiker*innen zusammengefunden\, die auf die Musik Piazzo
 llas eingeschworen sind und mit viel Spielfreude die unterschiedlichen rhy
 thmischen\, harmonischen und klanglichen Facetten seiner Werke differenzie
 rt zum Schwingen bringen. Die Melancholie von Piazzollas Tango\, die pulsi
 erende Energie und die gefühlvolle Eleganz der „Tango Pasión“ macht 
 das Quintett unmittelbar spürbar.<br />\n<br />\nSeine Heimatstadt Buenos
  Aires inspirierte Astor Piazzolla zeit seines Lebens und so fasst Piazzol
 la auch in seinen „Vier Jahreszeiten von Buenos Aires“ das moderne Leb
 en in der Großstadt Buenos Aires\, deren Bewohner sich „Porteños“ ne
 nnen\, in Töne.Der Stil jener argentinischen Jahreszeiten ist geprägt vo
 n den Klängen des Tangos und des Jazz\, von durchaus neutönenden aggress
 iven Klängen und einer fast bedrohlichen Dramatik\, wie sie für Piazzoll
 a typisch sind.<br />\n<br />\nDie Cellistin Felicitas Stephan ist die kü
 nstlerische Leiterin des weltweit größten Cellofestivals „Celloherbst 
 am Hellweg“. Traurig sanft\, aber auch bestimmend deutlich lässt sie ih
 r Cello singen. Sie entlockt ihrem Instrument wunderbare Kantilenen und ve
 rleiht damit dem Grundtenor des Tango Nuevo die Dimension und Ausdruckskra
 ft der menschlichen Stimme\, das ist einfach großartig. (nrwjazz.net Janu
 ar 2020)<br />\n<br />\nNikola Komatina\, der aus Serbien stammt und in De
 utschland lebt\, studierte bei Prof. Gregorz Stopa an der Konservatorium W
 ien Privatuniversität und an der Hochschule für Musik Detmold sowie bei 
 Prof. Mie Miki an der Folkwang Universität der Künste Essen. Schon währ
 end seines Studiums arbeitete er mit anderen renommierten Akkordeonisten u
 nd Professoren wie Mika Väyrinen\, Vladimir Besfamilnof\, Friedrich Lips\
 , Alberdi Iñaki\, Yuri Shishkin\, Radomir Tomić\, Vojin Vasović\, Janne
  Rätyä und Juan José Mosalini zusammen.<br />\n<br />\nDer Gitarrist An
 dreas Heuser gilt als einer der wichtigsten deutschen „Weltmusiker“\, 
 er ist bekannt als ein musikalischer Brückenbauer zwischen unterschiedlic
 hen Musikkulturen und Stilen. Seit 2003 leitet er das multikulturelle Tran
 sorient Orchester\, mit dem er 2017 WDR-Jazzpreisträger wurde.<br />\n<br
  />\nDer einem breiten Publikum durch das Festival „Take5 Jazz am Hellwe
 g“ bekannte Kontrabassist Uli Bär sorgt für ein rhythmusgebendes solid
 es Fundament\, zeigt aber auch\, dass er seinen Kontrabass überzeugend so
 listisch spielen kann.<br />\n<br />\nDie russische Pianistin Anna Polomos
 hnykh studierte an der "Gnesin" Musikhochschule in Moskau und ergänzte ih
 re klassische Ausbildung mit einem Studium der Jazz-Improvisation. Inzwisc
 hen in Deutschland beheimatet\, ist sie international gefragt als Liedbegl
 eiterin und Kammermusikerin.<br />\n<br />\nVeranstalter: Kulturverein Wes
 tfalen e.V.
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