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SUMMARY:Summerwinds Festival: Max Volbers\, Seicento vocale\, Jan Croonenb
 roeck & Alexander Toepper: Vogel.Stimmen.Fest
DESCRIPTION:Das zwitschert\, tschilpt\, trillert und tiriliert! Mit einem 
 famosen Blockflötisten und Sänger:innen\, die bis zu 18-stimmig singen. 
 In Festtagslaune feiern der international gastierende Blockflötenvirtuose
  Max Volbers und Seicento vocale\, das exquisite westfälische Vokalsemble
  für Alte Musik\, ein launiges „Vogel.Stimmen.Fest“ – mit einem sel
 ten zu erlebenden Musikmix\, mit Humor\, Ernst und Tiefe. \n\nMadrigale un
 d Motetten\, die vor 500 Jahren\, an der Schwelle von Renaissance und Frü
 hbarock\, entstanden\, schließen sie mit Moritz Eggerts „Nacht.Tick.All
 .“ (2014) kurz: ein vielstimmiger Vogel-Chor mit Amsel und Eule\, Kuckuc
 k oder Nachtigall\, den Max Volbers auf diversen Blockflöten verblüffend
  erweitert\, umrankt\, umgarnt\, anstachelt oder ironisch durchkreuzt und 
 überflügelt. Hier wie in all seinen Werken geht es Eggert „um das Zele
 brieren der menschlichen Fantasie im Kontext unseres Staunens über die We
 lt“.  \n\nIn den alten Gesängen zwitschern Vogelstimmen von überall he
 r wie an einem späten Sommerabend. Echo-Effekte entführen in die Höhlen
  griechischer Nymphen\, Engel singen einander zu wie in Venedigs Markusdom
 \, in mehreren Chören von unterschiedlichen Positionen im Kirchenraum aus
 . \n\nDas alte Symbol der Nachtigall\, die für Liebe und Klage\, Frühlin
 gserneuerung\, Geheimnis und Nacht\, dichterische Inspiration und Transzen
 denz steht\, feiert und bricht Moritz Eggert lustvoll-ironisch mit „Nach
 t.Tick.All.“ Sein fantasievolles Klangtheater eröffnet mit einer ruhige
 n Nachtmusik\, bis die Blockflöte „keck wie ein Vogel“ (Eggert) einfä
 llt und das ausgelassene Vogelfest beginnt. Dann ticken alle aus. Max Volb
 ers muss zu seinem Spiel die Ellenbogen ruckartig bewegen\, Flügelschläg
 en gleich\, rhythmisch mit dem Fuß stampfen. Der Chor singt „Nachtigall
 “ in 20 Sprachen zugleich und durcheinander\, bis er „mit einem Gefüh
 l großer Weite“ (Eggert) abhebt und sein Gesang im All wie Sphärenmusi
 k verklingt. Das Gezwitscher leitet zum Pfingstfest hin\, an dem der Heili
 ge Geist über die Jünger Christi kommt und sie inspiriert\, in fremden S
 prachen zu sprechen: „O welch ein selig Fest.“ \n\nVogel.Stimmen.Fest:
 \nMoritz Eggert (*1965): Nacht.Tick.All. 3 Wortszenen für 8-stimmigen gem
 ischten Chor und Blockflöte \nWerke von Luca Marenzio (ca. 1553–1599)\,
  Orlando di Lasso (1532–1594)\, Clément Janequin (1485– 1558)\, Melch
 ior Vulpius (1570–1615)\, Johannes Eccard (1553–1611)\, Leo Hassler (1
 564–1612)\, Giovanni Pierluigi da Palestrina (1525–1594)\, Jacobus Cle
 mens non Papa (ca. 1512–1555)
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:Das zwitschert\, tschilpt\, trillert und tiri
 liert! Mit einem famosen Blockflötisten und Sänger:innen\, die bis zu 18
 -stimmig singen. In Festtagslaune feiern der international gastierende Blo
 ckflötenvirtuose Max Volbers und Seicento vocale\, das exquisite westfäl
 ische Vokalsemble für Alte Musik\, ein launiges „Vogel.Stimmen.Fest“ 
 – mit einem selten zu erlebenden Musikmix\, mit Humor\, Ernst und Tiefe.
  <br />\n<br />\nMadrigale und Motetten\, die vor 500 Jahren\, an der Schw
 elle von Renaissance und Frühbarock\, entstanden\, schließen sie mit Mor
 itz Eggerts „Nacht.Tick.All.“ (2014) kurz: ein vielstimmiger Vogel-Cho
 r mit Amsel und Eule\, Kuckuck oder Nachtigall\, den Max Volbers auf diver
 sen Blockflöten verblüffend erweitert\, umrankt\, umgarnt\, anstachelt o
 der ironisch durchkreuzt und überflügelt. Hier wie in all seinen Werken 
 geht es Eggert „um das Zelebrieren der menschlichen Fantasie im Kontext 
 unseres Staunens über die Welt“.  <br />\n<br />\nIn den alten Gesänge
 n zwitschern Vogelstimmen von überall her wie an einem späten Sommeraben
 d. Echo-Effekte entführen in die Höhlen griechischer Nymphen\, Engel sin
 gen einander zu wie in Venedigs Markusdom\, in mehreren Chören von unters
 chiedlichen Positionen im Kirchenraum aus. <br />\n<br />\nDas alte Symbol
  der Nachtigall\, die für Liebe und Klage\, Frühlingserneuerung\, Geheim
 nis und Nacht\, dichterische Inspiration und Transzendenz steht\, feiert u
 nd bricht Moritz Eggert lustvoll-ironisch mit „Nacht.Tick.All.“ Sein f
 antasievolles Klangtheater eröffnet mit einer ruhigen Nachtmusik\, bis di
 e Blockflöte „keck wie ein Vogel“ (Eggert) einfällt und das ausgelas
 sene Vogelfest beginnt. Dann ticken alle aus. Max Volbers muss zu seinem S
 piel die Ellenbogen ruckartig bewegen\, Flügelschlägen gleich\, rhythmis
 ch mit dem Fuß stampfen. Der Chor singt „Nachtigall“ in 20 Sprachen z
 ugleich und durcheinander\, bis er „mit einem Gefühl großer Weite“ (
 Eggert) abhebt und sein Gesang im All wie Sphärenmusik verklingt. Das Gez
 witscher leitet zum Pfingstfest hin\, an dem der Heilige Geist über die J
 ünger Christi kommt und sie inspiriert\, in fremden Sprachen zu sprechen:
  „O welch ein selig Fest.“ <br />\n<br />\nVogel.Stimmen.Fest:<br />\n
 Moritz Eggert (*1965): Nacht.Tick.All. 3 Wortszenen für 8-stimmigen gemis
 chten Chor und Blockflöte <br />\nWerke von Luca Marenzio (ca. 1553–159
 9)\, Orlando di Lasso (1532–1594)\, Clément Janequin (1485– 1558)\, M
 elchior Vulpius (1570–1615)\, Johannes Eccard (1553–1611)\, Leo Hassle
 r (1564–1612)\, Giovanni Pierluigi da Palestrina (1525–1594)\, Jacobus
  Clemens non Papa (ca. 1512–1555)
LOCATION:St. Mariä Himmelfahrt - Markt\, 48683 Ahaus
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