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SUMMARY:Summerwinds Festival: Ramón Ortega Quero\, Gabriel Adorján\, Deu
 tsches Kammerorchester Berlin: Die Oboe singt!
DESCRIPTION:Ramón Ortega Quero\, Oboe\nDKO Deutsches Kammerorchester Berl
 in \nGabriel Adorján\, Leitung\n\nAls er 2007 den ARD Musikwettbewerb gew
 ann\, wurde Ramón Ortega Quero blitzartig berühmt – und Solo-Oboist im
  Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks. Seitdem wird der Spanier au
 ch als Gastsolist bei den großen Orchestern der Welt gefeiert. Der Oboist
  mit dem schlanken\, flexiblen\, warmen Ton und der unprätentiösen\, doc
 h intensiven Bühnenpräsenz artikuliert sprechend und agil\, modelliert M
 elodie und Klangfarben wie ein Sänger und setzt kühne expressive Akzente
 . \n\nDas Deutsche Kammerorchester Berlin ist für seine hohe Klangkultur\
 , rhythmisch-artikulatorische Klarheit\, stilistische Beweglichkeit und nu
 ancierte Expressivität bekannt. \n\nMit dem DKO spielt Ortega Quero die U
 raufführung der Konzertvariationen für Oboe und Orchester\, die Stefan H
 eucke für ihn komponiert hat. In seiner eindringlichen\, unmittelbar vers
 tändlichen\, integrativ-tonalen Tonsprache durchlaufen Heuckes Variatione
 n Gesten und Gestalten\, die aggressiv-dramatisch\, tänzerisch\, lustig\,
  traurig oder lyrisch-innig und geheimnisvoll sein können. \n\nWie in den
  Konzertvariationen strahlt die Oboe auch in Mozarts Oboenkonzert\, sonnig
  und zugeneigt. Ein gut gelauntes Spiel entspinnt sich zwischen Solist und
  Orchester. Innig\, überm schwebenden Klang des Orchesters\, singt sich d
 ie Oboe spätestens im langsamen Satz in die Herzen\, bevor sie in theatra
 lischer Heiterkeit und fast schelmisch allein und mit dem Orchester tanzt.
  \n\nBezaubernde Werke für Streichorchester\, britisch transparent und kl
 ar\, unpathetisch\, jedoch so voller Gefühl wie Mozarts und Heuckes Konze
 rte\, leiten die Programmhälften ein. Alles andre als simpel\, ist die „
 Simple Symphony“ des 20-jährigen Britten ein raffiniertes Spiel mit Ein
 fachheit\, mit Melodien\, die er als Kind komponierte. Rhythmisch federnd 
 die Bourrée\, verspielt perkussiv das Pizzicato\, verletzliche Melancholi
 e in der Sarabande und ausgelassen das Finale. Fein und durchsichtig\, ver
 traut und zugleich subtil modern im Klang die Serenade des 25-jährigen Ed
 ward Elgar: stille Schönheit\, durchzogen von süßer Schwermut und Noble
 sse.\n\nDie Oboe singt\nBenjamin Britten (1913–1976): Simple Symphony\, 
 op. 4 \nStefan Heucke (*1959): Konzertvariationen für Oboe und Orchester\
 , op. 137 – Uraufführung \nEdward Elgar (1857–1934): Serenade für St
 reicher e-Moll\, op. 20 \nWolfgang A. Mozart (1756–1791): Konzert für O
 boe und Orchester C-Dur\, KV 314
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:Ramón Ortega Quero\, Oboe<br />\nDKO Deutsch
 es Kammerorchester Berlin <br />\nGabriel Adorján\, Leitung<br />\n<br />
 \nAls er 2007 den ARD Musikwettbewerb gewann\, wurde Ramón Ortega Quero b
 litzartig berühmt – und Solo-Oboist im Symphonieorchester des Bayerisch
 en Rundfunks. Seitdem wird der Spanier auch als Gastsolist bei den großen
  Orchestern der Welt gefeiert. Der Oboist mit dem schlanken\, flexiblen\, 
 warmen Ton und der unprätentiösen\, doch intensiven Bühnenpräsenz arti
 kuliert sprechend und agil\, modelliert Melodie und Klangfarben wie ein Sä
 nger und setzt kühne expressive Akzente. <br />\n<br />\nDas Deutsche Kam
 merorchester Berlin ist für seine hohe Klangkultur\, rhythmisch-artikulat
 orische Klarheit\, stilistische Beweglichkeit und nuancierte Expressivitä
 t bekannt. <br />\n<br />\nMit dem DKO spielt Ortega Quero die Uraufführu
 ng der Konzertvariationen für Oboe und Orchester\, die Stefan Heucke für
  ihn komponiert hat. In seiner eindringlichen\, unmittelbar verständliche
 n\, integrativ-tonalen Tonsprache durchlaufen Heuckes Variationen Gesten u
 nd Gestalten\, die aggressiv-dramatisch\, tänzerisch\, lustig\, traurig o
 der lyrisch-innig und geheimnisvoll sein können. <br />\n<br />\nWie in d
 en Konzertvariationen strahlt die Oboe auch in Mozarts Oboenkonzert\, sonn
 ig und zugeneigt. Ein gut gelauntes Spiel entspinnt sich zwischen Solist u
 nd Orchester. Innig\, überm schwebenden Klang des Orchesters\, singt sich
  die Oboe spätestens im langsamen Satz in die Herzen\, bevor sie in theat
 ralischer Heiterkeit und fast schelmisch allein und mit dem Orchester tanz
 t. <br />\n<br />\nBezaubernde Werke für Streichorchester\, britisch tran
 sparent und klar\, unpathetisch\, jedoch so voller Gefühl wie Mozarts und
  Heuckes Konzerte\, leiten die Programmhälften ein. Alles andre als simpe
 l\, ist die „Simple Symphony“ des 20-jährigen Britten ein raffinierte
 s Spiel mit Einfachheit\, mit Melodien\, die er als Kind komponierte. Rhyt
 hmisch federnd die Bourrée\, verspielt perkussiv das Pizzicato\, verletzl
 iche Melancholie in der Sarabande und ausgelassen das Finale. Fein und dur
 chsichtig\, vertraut und zugleich subtil modern im Klang die Serenade des 
 25-jährigen Edward Elgar: stille Schönheit\, durchzogen von süßer Schw
 ermut und Noblesse.<br />\n<br />\nDie Oboe singt<br />\nBenjamin Britten 
 (1913–1976): Simple Symphony\, op. 4 <br />\nStefan Heucke (*1959): Konz
 ertvariationen für Oboe und Orchester\, op. 137 – Uraufführung <br />\
 nEdward Elgar (1857–1934): Serenade für Streicher e-Moll\, op. 20 <br /
 >\nWolfgang A. Mozart (1756–1791): Konzert für Oboe und Orchester C-Dur
 \, KV 314
LOCATION:kath. Pfarrkirche St. Nikolaus - Herrenstraße 15\, 48167 Münste
 r Wolbeck
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